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Neu entwickeltes Regalmagazin für eine effiziente Fertigung

Pressemitteilungen der Aussteller

Neu entwickeltes Regalmagazin für eine effiziente Fertigung

29.11.2011

Schneller, flexibler, kompakter und leichter, das verspricht die Miksch GmbH bei dem Regalmagazin REMA, das zur Metav 2012 vorgestellt wird. Die derzeitige Problematik ist bekannt: Fertigt man nach dem Toyota-Prinzip oder werden die Losgrößen immer kleiner sind größere Werkzeugmagazine un-bedingt erforderlich, um Rüstzeiten zu minimieren. Lag früher noch der Standard bei 12 bis 20 Werk-zeugen, sind es heute zwischen 120 bis 200 Werkzeuge im Magazin. Das Unternehmen Miksch, bis-lang bekannt als Hersteller von Scheibenmagazinen (CTM) oder auch Kettenmagazinen (MCM) einwi-ckelte aus dieser Problematik heraus das Regalmagazin (REMA). Ein Magazin, das sowohl für Ma-schinenhersteller als auch zum Nachrüsten in bestehenden Anlagen vor allem durch die hohe Wirt-schaftlichkeit und Flexibilität zu überzeugen weiß. Das beginnt bereits bei den Werkzeugwechselzei-ten von kleiner 1 Sekunde. Dieser Zeitvorteil basiert auf dem Werkzeugwechsler, den Miksch bereits seit geraumer Zeit und nun auch in Verbindung mit dem neu entwickelten REMA einsetzt. Im Gegen-satz zu anderen Magazinen bietet das REMA aber auch Werkzeugbereitstellungszeiten von kleiner zwei Sekunden. Möglich wird das durch ein integriertes Puffermagazin. Vor allem bei kurzen Hauptzei-ten können über diese Magazine die Maschinen ohne Wartezeiten mit Werkzeugen versorgt werden. Ein weiterer großer Vorteil gegenüber herkömmlichen Magazinen ist aber auch darin zu sehen, dass das Magazin sehr schnell gegen ein anderes getauscht werden kann. Das heißt, es müssen bei bei-spielsweise einem Werkstückwechsel nicht alle Werkzeuge getauscht sondern nur das Magazin ge-wechselt werden. Dabei wird nicht das Magazin exakt positioniert sondern die Antriebseinheiten. Für die exakte Werkzeugübergabe ist eine Einheit vorgesehen, die mit der Maschine verbunden ist.

Gering beim Energiebedarf, groß bei der Flexibilität
Die enorme Zeiteinsparung ist allerdings nur ein Highlight von REMA, denn es kann auch bei der Energieeffizienz punkten. Während beispielsweise bei einem großen Kettenmagazin alle Werkzeuge bewegt werden, reduzieren sich beim Regalmagazin die bewegten Massen, weil nur noch ein Werk-zeug gehandelt werden muss. Das wiederum reduziert die Anfahrtsleistung, hat kürzere Verfahrwege zur Folge, ermöglicht den Einsatz von Energiesparmotoren und senkt so in der Summe den Energie-bedarf.
Neben dem enormen schnellen Werkzeugwechsel kann das REMA-Regalmagazin aber auch durch Flexibilität und die kompakte Bauweise überzeugen. So lässt sich ein Regalmagazin an mehreren Bearbeitungszentren einsetzten und unterschiedliche Werkzeugaufnahmen wie HSK, SK, Capto etc. speichern. Durch den modularen Aufbau ist das Magazin zudem jederzeit erweiterungsfähig. Im Ver-gleich zu existierenden Magazinen ist für REMA durch die hohe Packungsdichte nur ein geringer Platz- Flächenbedarf notwendig. Das Regalmagazin wird mit einer Steuerung geliefert. Eine Abstim-mung hinsichtlich der Schnittstelle oder auch Mechanik erfolgt vor Ort mit dem Kunden.

Eine Animation und weitere Informationen finden Sie unter http://www.miksch.de/de/werkzeugwechselsysteme/regalmagazin.html

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